Sabine Dietmar Webmaster Webmistress Glühwürmchen Herzbeben Syntronica Superfliege

Der Webmaster und die Webmistress von Syntronica.Net

…  sporadisch oder nach Vorankündigung online (auch Screencast/WebCam)


Mamm auf der Martinskirche
Wer sitzt denn da auf der Sindelfinger Martinskirche?

Was macht er da?

Worüber denkt er nach?

K U N S T .

Vielen Dank für die Lizensierung des Bildrechts!


Roll over Beethoven

„Das kann ich jetzt nicht sagen. Ich muss das betrunken entscheiden.“

Politik a la Martin Schulz


messeherbst2016-intro

Wir waren auch wie jedes Jahr beim „Stuttgarter Messeherbst“, der im November 2016 stattfand.

Unsere Impressionen haben wir in einem Foto-Album zusammengefasst.

 Anfrage für Bilder in hoher Qualität:

 


wir-escape-room-blog

Unterwegs beim „Stuttgarter Messe-Herbst“ trafen wir auch Menschen, die sich erfolgreich bei „Die Höhle der Löwen“ beworben hatten, um ihre Produkte besser zu positionieren und zu vermarkten.

mychipsbox-1

Zum einen trafen witr Erol Kaynak, der mit Ebru Kaynak „My Chipsbox“ – vegane Kartoffelchips in diversen Geschmacksrichtungen – erfunden hat.
Über die Vertriebswege der „Löwen“ floriert das Geschäft sehr gut.

lizza-1

Dann unterhielten wir uns mit den Verantwortlichen von „Lizza“ – vegane „Low Carb“-Pizza.
Auch dieses Unterrnehmen hat durch die „Löwen“ ihren Erfolg erhöhen können.

Vielen Dank für die netten Gespräche!

Wir wünschen Euch weiterhin sehr guten Erfolg!


video-icon

„Die Zeit der Lügenpresse läuft in Riesenschritten ab, denn niemand glaubt mehr der Staatspropaganda.“


wir-deutscher-bundestag-blog

Heute waren wir beim „Deutschen Bundestag – Referat Öffentlichkeitsarbeit“, der mit einem Info-Stand beim „Stuttgarter Messe-Herbst“ gastiert.

Wir sprachen mit den Anwesenden und machten ihnen klar, dass wir uns als Bundespräsidentin bzw. Bundespräsidenten bewerben möchten.
Bei der vorigen, direkten Bewerbung war die Kandidatur daran gescheitert, dass man sich nicht direkt bewerben kann, sondern von mindestens einem Mitgliied der Bundesversammlunug vorgeschlagen werden muss, wie z.B. Frank-Walter Steinmeier von Sigmar Gabriel und Angela Merkel.

wir-praesiblog

So bereiteten wir unsere Briefe vor und schrieben als Adresse „Bundesversammlung der Bundesrepublik “ als Adressaten darauf.

Unsere beiden Briefe übergaben wir heute dem Verantwortlichen und baten ihn, an die Bundesversammlung weiterzureichen.
Er versprach uns, dass sie den richtigen Adressaten erreichen werden.

Wir sind gespannt, wann sich jemand von der Bundesversammlung bei uns meldet.


ini-ff-kkh
Die von den „Die Linke“ und MLPD – Marxistisch-Leninistische Partei Deutschlands – angezettelte Initiative „Klinik auf dem Flugfeld – Nein danke““ meinte heute auf dem Sindelfinger Marktplatz , sie könnte gegen alles hetzen.

Erstmal ging es um das Klinikum auf dem Flugfeld, das momentan noch in der Planungsphase ist.
Dazu gibt es vonseiten des „Klinikverbunud Südwest“ extra einen Projektmanager, der u.a. schon Erschließungsmittel für Grundstücke auf dem Flugfeld akquiriert hat.

In dem Statement des alten Herren, der am Mikrofon stand, waren mehrere Fehler gepackt.
Angeblich seien noch keine Gelder bereitgestellt worden, was aber nach einigen Sekunden wieder hinfällig war, da er meinte, dass zweihundert Miillionen Euro fehlten für das Bauen.Ebenso soll „noch alles offen“ sein.

Ich hatte mich mit unserer Hündin Cora zu den knapp fünfzehn Personen, die mindestens alle über fünzig, fünfundfünzig Jahre auf dem Buckel hatten, gesellt,
Irgendwann murmelte ich für mich anfänglich. „Dieser Mann lügt.“, doch da ich die Lautstärke kontinuierlich anhob, hörten es die anderen auch. Einige schauten zu mir.
Dann rief ich sehr laut: „Was Sie sagen, stimmt doch nicht. Das ist doch nur Wunschdenken.“.
Ich schüttelte den Kopf und murmelte wieder: „Lügen und Wnuschdenken, aber keine Fakten.“.

Plötzlich ging es um den Bahnhofsneubau „Stuttgart 21“, der ja genau wie das Flugfeld-Klinikum ein Fass ohne Boden sei.
Schon grandos, dass man einem nicht mal im Bau befindlichen Klinikum bescheinigt, es würde massiv teurer, als man geplant hatte!

Dann ging es um ein Thema, das zu den größten Lügen der -21-Gegner gehört.

Das Gefälle der Bahnsteige!

„Bei Stuttgart 21 gibt es eine Bahnhofsneigung von 13,5 Prozent. Das ist richtig steil …“, hörte ich den alten Mann sagen und intervenierte lautstark: „Dieser Mann ist ein Lügner. Es gibt kein Gefälle von 13,5 Prozent, auch nicht von 1,35 Prozent, sondern von 1.5 Prozent, was 15 Promille wären.“
Der Mann war irritiert und machte kurz eine Pause.
„60 Meter Gefälle auf 4000 Metern wären das, also auf 400 Metern sechs Meter, auf 100 Metern als anderthalb Meter“, sprach ich laut weiter, „Geben Sie zu, dass Sie nicht die Wahrheit sprechen.“
„Das stimmt“, sagte er, „13.5 Prozent“.
„Nein, Sie lügen, wenn dann könnte ich 1,3 Prozent oder 13.5 Promille akzeptieren.“
Einige Ustehenden kamen näher und meinten, icih solle den Mund halten.
Ich hielt weiter dagegen, nicht nur bei S21.

Einer gegen Mehrere!

Ich zeigte jemanden, der sehr penetrant war und mir jedesmal ssgte, ich solle den Mund halten, meinen Presseausweis entgegen und meinte: „Sie wissen, dass die Pressefreiheit im Grundgesetz verankert ist genauso we die eigene Meinung?“

Tja, dann schwieg er.

Der „Redebeitrag“ von dem alten Mann war Gelaber, aber nichts Konkretes, keine Fakten.

Ich ging irgendwann, weil es mr zu dumm wurde.

Zig Augen folgten mir.

So kann es gehen, wenn man Lügen als Wahrheit verkaufen will und nicht auf jemanden gefasst ist, der Fakten liefert.

Diese Personen, die sich dort versammelten, sind immer die gleichen, wenn es um etwas geht, das man bemängeln oder kritisieren kann. Ich habe die Leute schon öfters bei verschiedenen „Bürger-Initiativen“ gesehen.
Es geht ihnen nicht darum, worum etwas zu bewegen, sondern um zu opponieren. Sie nehmen es mit der Wahrheit nicht so genau und verdrehen Fakten oder ignorieren sie ganz.

Was ich schade fand, ist das feige Spiel der „Linken“.
Am 29. Juni 2016 waren wir zu einer Veranstaltung der „Linken“ geladen, bei der u.a. deren Parteivorsitzender Riexinger über den Pflegenotstand sprach.
Da ein Vertreter des Klinkverbunds Südwest geladen war, traute sich niemanden von den „Linken“ auch nur ein Wort gegen das geplante Flugfeld-Klinikum zu erheben.


lampe-arbeitsplatz
Es ist etwas befremdlich, wenn im Stadtteil, in dem man wohnt, plötzlich der Strom ausfällt.
Das ist gerade bei uns passiert.
Nach knapp einer halben bis dreiviertel Stunde war alles allerdings wieder in Ordnung.

Wir – meine Herzallerliebste und ich – saßen im Computerraum an unseren Laptops und unterhielten uns nebenbei, wie wir es eigentlich immer tun.

Plötzlich ging das Licht aus. In der ganzen Wohnung ging kein Licht an, die Beleuchtung vor der Haustür war auch aus. Etwas später sahen wir, dass es im ganzen Stadtteil dunkel war, keine Straßenlaternen brannten.

Nachdem Anruf bei der Polizei wußten wir, dass Hilfe nahte.

Was mich faszinierte in der neuen Situaton, war die Stille und die Dunkelheit.

Es ist abends zwar dunkel, wenn man aus dem Fenster schaut, doch irgendwo sieht man immer ein Licht in Fenstern oder die Straßenlaternen brennen. 
Es war „richtig“ dunkel, anders dunkel, dunkler als sonst.

Auch wenn man glaubt, es sei still, hört man irgendwas – einen laufenden Aufzug, das Summen der Heizung (Pumpen etc.) oder Fernseher, die laufen, oder wenn es leise laufende Maschinen oder Geräte sind.

Auch die Situation, keinen Internetzugriff zu haben, nicht kommunizieren zu können (außer dem Handy/Smartphone) übte eine Beruhigung auf mich aus. 
Ich dachte darüber nach, was ich nun tun könnte – ohne , ohne , kein !
Mir wurde klar, dass man in „Alltäglichen“ nicht merkt, dass man einiges nur aus Langeweile tut.

Das war fasziniernd, in gewisser Hinsicht.

Auch unsere Hündin Cora war plötzlich sehr entspannt, sehr ruhig, legte sich zu uns und genoss die Stille.
Als das Licht wieder naging, reagierte sie direkt und war wieder aufmerksam und lauschte.

Ich möchte das gerade Erlebte nicht unbedingt öfters wiederholen, doch  diese kurze stille, dunkle Zeitspanne habe ich genossen.
Ich hat mich beruhigt.

 

Bildnachweis: © Treetog Artwork @ IconArchive 


Kinderschokolade Kinder Schokoade

Nun haben wir auch Schokolade mit unseren Konterfeis.


Kalender

Dezember 2016
M D M D F S S
« Nov    
 1234
567891011
12131415161718
19202122232425
262728293031  

Suchen und Finden

Mitglied im EPF

Dietmar Schneidewind ist Journalist bei der European Press Federation

Aktuelle Kommentare

  • Syntronica: "Da gebe ich Ihnen recht. Es ist in dem Artikel nicht heraus gekommen, was genau ich meinte. Wenn die SPD nicht will, hätte sie nicht... "
       vom
    11. Oktober 2016
  • Rolf Weichert: "Hat die CDU,CSP,Güneudn FDP diese Anschläge ? Das nein zum Untersuchungsausschuß Linksextremismus macht mich in diesem Punkt hellhörig auf das Risiko das ich mich irre! "
       vom
    11. Oktober 2016
  • LoRelst: "Die AfD wieder auszuladen war natürlich dumm und das Eine, aber Rechte nicht zu mögen ist das Andere und sich zu weigern mit jemandem zu... "
       vom
    10. Oktober 2016
  • Michael Kopp: "Jeder Mensch der klar denken kann kann nicht für diese Frau sein! Ich kann mich nicht hinstellen und sagen " ohhh,die armen Flüchtlinge " ...und... "
       vom
    1. Oktober 2016
  • Syntronica: "Danke für dein Lob, Bülent. Keep on drumming 🙂 "
       vom
    3. September 2016
  • Bülent Köksal: "Hallo, Danke vielmals. Suuuuper tolle Bilder. Falls wir mal in eurer nähe spielen sollten und ihr könntet kommen, bitte Bescheid sagen. Ihr werd natürlich unsere... "
       vom
    3. September 2016
  • Syntronica: "Diese findet man in der Sindelfinger / Böblinger Zeitunug und im Böbliniger Boten. Wir veröffentlichen in unserem Blog diesbezüglich nur "unsere" Bilder, "
       vom
    2. September 2016
  • Franky: "Wo findet man denn das Interview?? "
       vom
    31. August 2016
  • Älter »    

Schlagworte und Stichworte

  • Archiv(e)